23
Jul
2016
Rom City Guide

Rom City Guide: Die besten Tipps und Infos für einen Kurztrip

Endlich! Schon so lange will ich dahin und habe es immer verschoben. Die Rede ist von Rom! Eine 3.000 Jahre alte Stadt, wo Gegenwart und Antike aufeinandertreffen, die so viel Schönheit und Kulturgut parat hält und wo traditionelle Kulinarik großgeschrieben wird. Es erwarten mich zwei volle Tage Pizza, Pasta, Espresso und Gelato. Mit diesen Must-Dos ist ein Wochenende schon fast ausgefüllt, dennoch durften weltberühmte Highlights nicht fehlen. Bei genau 48 Stunden in Rom überließ ich nichts dem Zufall und habe das Meiste vorab geplant. Das war auch gut so, denn es ersparte uns langes Anstehen vor den Sehenswürdigkeiten bei knalligen 35° C, viel Stress und vergeudete Zeit. In Petto habe ich zahlreiche Tipps und Infos, die einen Kurztrip nach Rom nahezu perfekt für Dich machen.

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Rom City Guide – Anreise nach Rom

Vor einer Reise vergleiche ich immer die Flüge auf verschiedenen Flugportalen (Skyscanner, Momondo, billigflieger.de, Airlines) und stelle Pauschalreisen (Expedia) gegenüber. Tatsächlich hat sich bewahrheitet, dass es pauschal manchmal billiger ist als wenn ich alles einzeln buche.

Von Deutschland gehen die meisten Flieger nach Flughafen Leonardo da Vinci – Fiumicino, der etwa 40 Kilometer außerhalb Roms liegt. Nützliche und hilfreiche Tipps wie Du zum Beispiel vom Flughafen ins Zentrum gelangen kannst und noch vieles mehr, fand ich bei Tanja von Takly on Tour. Leider musste ich aber feststellen, dass der Vatikan mal so gar nichts mit Rom zu tun hat und ein Stadtstaat für sich ist. Ich recherchierte nach preisgünstigen und bequemen Verkehrsmitteln zum Vatikan. Mit dem SIT Bus Shuttle dauert die Fahrt je nach Verkehrslage 30 bis 40 Minuten und kostet gerade mal 5,50 Euro pro Fahrt/Person. Die Busse sind klimatisiert und bieten sogar kostenloses WLAN an.

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Rom City Guide – Unterwegs in Rom

Die beste Möglichkeit für mich, um eine Stadt zu erkunden, ist zu Fuß! Somit sehe und entdecke ich mehr von der Stadt und vermeide vollgestopfte Bahnen und Busse. Für weitere Strecken wie vom Vatikan nach Rom City ist die Metro die schnellste und bequemste Lösung. Mit dem Roma Pass (mehr dazu weiter unten) kannst Du die öffentlichen Verkehrsmittel frei nutzen. Ansonsten bietet sich entweder das Einzelticket an (Preis: 1,50 € für 100 Minuten im kompletten Liniennetz in Rom) oder ein Tagesticket (6 € für 24 Stunden im kompletten Liniennetz in Rom).

 

Rom City Guide – 9 Sehenswürdigkeiten und Highlights

Wichtige und nützliche Tipps vorab:

  • Lange Warteschlangen umgehen! Rom gehört mit zu den beliebtesten Städtetrips in Europa. Lange Warteschlangen vor den Sehenswürdigkeiten sind garantiert! Buche in jedem Fall Deine Tickets vorab im Internet, sofern diese angeboten werden. Wir waren zum Beispiel frühmorgens an den Vatikanischen Museen. Die Schlange reichte zu diesem Zeitpunkt schon über mehrere hundert Meter. Ich schätze die Wartezeit auf rund drei bis vier Stunden (kein Scherz!). Unsere Online-Tickets haben zwar vier Euro mehr pro Person gekostet, dafür konnten wir aber bequem an der Schlange vorbeigehen und erhielten OHNE Wartezeit direkten Eintritt. Eine Investition, die sich meiner Meinung nach definitiv lohnt!
  • Offline Reiseführer: Für meine Reisen informiere ich mich vorab immer auf anderen Reiseblogs und nutze TripAdvisor, um mir über die Rezensionen eine Meinung zu bilden und Insider-Tipps zu erhaschen. Auf meinen Reisen selbst nutze ich gerne Offline-Maps und Offline-Reiseführer wie die von Ulmon.
  • Kostenloses Trinkwasser: In Rom gibt es mehr als 2.400 Trinkwasserbrunnen, quasi fast an jeder Ecke. Also leere Trinkflasche immer dabeihaben, auffüllen und sich die teuren Getränkepreise sparen. Eine Übersicht aller Trinkwasserbrunnen in Rom, findest Du hier.

  1. Kolosseum

Was heute Kino, Fernsehen und YouTube ist, war damals das Kolosseum. Der Ort der Gladiatorenkämpfe und Theaterspiele, das als größtes Amphitheater im antiken Rom zählte und mehr Schauplatz grausamer und brutaler Szenerien war. Bei Tierhetzen sind wohl mehr als 5.000 Tiere in der Arena getötet worden. Heute hat es mit diesen Grausamkeiten nichts mehr zu tun. Interessant zu wissen: Immer wenn ein Todesurteil irgendwo in der Welt ausgesetzt wird oder ein Staat dieser Welt die Todesstrafe abschafft, wird das Kolosseum 48 Stunden lang in bunten Farben angestrahlt. Es ist wahrhaftig ein imposantes Bauwerk, das als Wahrzeichen Roms zählt.

Tickets: Der Eintritt für das Kolosseum ist ausschließlich als Kombi-Ticket für das Palatin und Forum Romanum zu erhalten und kostet 16 Euro. Ratsam, um auch hier lange Warteschlangen zu umgehen, das Ticket online zu kaufen. An jedem ersten Sonntag im Monat ist der Eintritt übrigens kostenlos.

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  1. Forum Romanum

Das Forum Romanum galt einst als Mittelpunkt des gesellschaftlichen Lebens in Rom. Hier wurde große Politik gemacht, das Imperium erobert und befanden sich die ältesten Tempel der Stadt. Heute ist es eine der wichtigsten Ausgrabungsstätten des antiken Roms.

Tickets: siehe Kolosseum.

Tour durch das Kolosseum & Forum Romanum

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  1. Trevi-Brunnen

Der Trevi-Brunnen ist der berühmteste Brunnen in Rom und zieht täglich massenweise Touristen an. Völlig überschätzt? Nein, auch wenn die Massen an Menschen erst einmal abtörnend wirken, letztendlich unterscheide ich mich nicht von ihnen. Genauso wie sie bin ich hier um das bewundernswerte und wunderschöne Bauwerk zu bestaunen. Mit einer Breite von fast 20 Metern und einer Höhe von 26 Metern ist dieser Brunnen der Größte in Rom.

Einer Legende nach bringt es Glück, Münzen hineinzuwerfen. Eine Münze führe zu einer sicheren Rückkehr nach Rom, zwei Münzen dazu, dass der Werfende sich in einen Römer oder eine Römerin verliebe, drei Münzen würden zu einer Heirat mit der entsprechenden Person führen. Also wer noch auf Partnersuche ist…ab nach Rom! Dieser Brauch führte übrigens dazu, dass im Jahr 2013 mehr als 1,2 Millionen Euro aus dem Brunnen gefischt wurden.

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  1. Vatikanische Museen

In den nützlichen Tipps habe ich es bereits erwähnt. Kaufe die Tickets unbedingt vorher online und umgehe drei bis vier Stunden Wartezeit. Obwohl wir dort knapp vier Stunden verbrachten, haben wir nicht annähernd alles gesehen. Besonders Beeindruckend fand ich die prunkvollen Räumlichkeiten des Apostolischen Palastes mit seinen aufwendigen Verzierungen und die Detailarbeit der Kunstwerke.

Tickets: 16 Euro pro Person, + 4 Euro mehr, wenn Du es online buchst (und ja, ich kann es nur empfehlen!).

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  1. Sixtinische Kapelle

Ein Haken vorab: Die Sixtinische Kapelle lässt sich nur im Paket mit den Vatikanischen Museen ansehen. Ursprünglich hat mich das genervt, weil ich den Eintrittspreis doch recht happig fand. Im Nachhinein war ich positiv überrascht.

Nach dem wir durch die prunkvollen Räumlichkeiten der Vatikanischen Museen gingen, war der erste Eindruck von der Sixtinischen Kapelle etwas enttäuschend. Am Rand gibt es Sitzplätze. Wir ließen Michelangelos Deckenmalerei auf uns wirken. Vier Jahre malte Michelangelo auf 520 m² in 21 Meter Höhe überlebensgroße Charaktere. Der erste oberflächliche Gedanke schwindet. Auf einmal werde ich ehrfürchtig und komme bei der minutiösen Detailarbeit ins Staunen. Der zweite Blick lässt die Figuren mit ihren Schattierungen wie 3D erscheinen. Ich kann Dir nur raten, gehe nicht mit zu hohen Erwartungen hinein und nehme Dir genügend Zeit das Ganze auf Dich wirken zu lassen.

Hinweis: In der Sixtinischen Kapelle darf nicht fotografiert werden. Wer das doch tut, wird vom Sicherheitspersonal rausgeworfen. Und ganz ehrlich, es lohnt sich nicht. Es ist eh viel dunkel, um ein halbwegs gutes Bild zu machen.

Ein wahrer Insider-Tipp von Thomas von Pixelschmitt: In der Sixtinischen Kapelle gibt es rechts einen Ausgang, der eigentlich nur für Gruppen gedacht ist. Schert aber keinen! Wenn Du hier durchgehst, kommst Du direkt in den Petersdom oder zum Aufgang der Kuppel. Das hat den Vorteil, dass Du Dir nicht nur den Ausgang sparst, sondern auch den langen Weg inkl. langer Schlange vor dem Petersdom.

Führung: Vatikanmuseen, Sixtinische Kapelle & Petersdom

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© By André Fischer via Wikimedia Commons

  1. Petersdom

Der Petersdom gehört für mich zu einem Rom-Besuch dazu. Beim Betreten komme ich aus dem Staunen nicht mehr raus. Der Mund steht offen! Gold, Imposanz und Prunk wohin das Auge reicht. Es bieten sich unzählige Fotomotive, die es mir erschweren die Atmosphäre zu transportieren und wunderschönen Details festzuhalten. Der Petersdom fasst 20.000 Menschen und ist mit einer überbauten Fläche von 15.160 m² eines der größten Kirchengebäude der Welt.

Was noch sehenswert ist, ist der Aufstieg zur Kuppel. Es ist sehr heiß und aufgrund des mittelprächtigen Wetters in Deutschland war ich die Hitze nicht mehr gewohnt. Es gibt zwei Möglichkeiten die Kuppel zu besteigen: zu Fuß oder mit dem Aufzug. Wir zahlten lieber die zwei Euro mehr und entschieden uns für den Aufzug, der uns zur Dachterrasse führt. Bis zu dem grandiosen Panoramablick auf ganz Rom einschließlich des Petersplatzes trennten uns dann nur noch 320 Stufen. Es ist so eng und teilweise niedrig, dass wir Besucher gezwungen waren, eine Karawane zu bilden. Wer an Klaustrophobie leidet, sollte den Aufstieg zur Kuppel eher meiden. An alle anderen: Zieht es durch, denn es lohnt sich!

Tickets: Der Besuch des Petersdoms ist kostenlos. Der Aufstieg zur Kuppel kostet 8 Euro mit dem Aufzug und 6 Euro zu Fuß über die Treppe.

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  1. Spanische Treppe – Piazza di Spagna

Was sagte die Schwiegermutter in Spe vor meiner Abreise: „Du musst Dir unbedingt die Spanische Treppe ansehen.“ Ok, wird gemacht. Angekommen steht mir die Enttäuschung ins Gesicht geschrieben. Denn die Treppe ist gesperrt, da sie restauriert wird. Klar, auch das muss mal gemacht werden. Als Touri denke ich jedoch natürlich auch, warum denn gerade dann, wenn ich das erste Mal Rom besuche? Naja, es ist wie es ist und die Vorstellungskraft muss reichen, wie schön sie doch eigentlich ist.

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  1. Pantheon

Hier war ich leider zu spät dran, so dass ich nur noch einen kurzen Blick hinein erhaschen konnte. Was auf den ersten Blick nicht so aussieht, das Pantheon ist eine Kirche und das mitten auf der tobenden Piazza Rotonda. Am Scheitelpunkt der Kuppel befindet sich eine neun Meter breite, kreisrunde Öffnung, das Opaion, dass die einzige Lichtquelle im Innenraum darstellt.

Tickets: frei

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  1. Piazza Navona

Es ist nicht verwunderlich, warum die Piazza Navona so viele Touristen anzieht. Er ist mit eines der schönsten Plätze in Rom. Nicht nur aufgrund des Vierströmebrunnens von Bernini, sondern das rege Leben bringt diese leichte, südländische Atmosphäre mit sich. Perfekt, um zwischendurch eine Pause auf den umliegenden Bänken einzulegen und den bunten Treiben zuzuschauen.

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Rom City Guide – Roma Pass ja oder nein?

Mit dem Roma Pass ist der Eintritt bei den ersten beiden Attraktionen, Ausgrabungen oder Museen frei. Auf weitere ausgewählte Sehenswürdigkeiten erhältst Du mit dem Pass eine Ermäßigung auf den Eintrittspreis. Des Weiteren kannst Du kostenlos mit den öffentlichen Nahverkehrsmitteln fahren (Zug, Bus und Tram).

Nicht enthalten ist jedoch: Vatikanische Museen sowie der Aufstieg zur Kuppel des Petersdoms als auch der Transfer vom Flughafen nach Rom und zurück.

Tickets: Für 48 Stunden kostet der Roma Pass 28 Euro und für 72 Stunden 36 Euro.

Lohnt sich der Kauf des Roma Passes oder nicht? In unserem Fall muss ich ehrlich sagen, hätte es sich nicht gelohnt. Ich hatte mir vorher genau ausgerechnet, was wir in 48 Stunden sehen können und wollen. Da unsere Unterkunft in der Vatikanstadt lag und wir locker einen Tag dort verbrachten, haben wir davon abgesehen. Für die Vatikanischen Museen brauchst Du mindestens einen halben Tag und auch sonst ist alles fußläufig erreichbar. Wenn wir nach Rom fuhren, gaben wir einmalig 1,50 Euro pro Person für die Fahrt aus. Eine Tageskarte brauchten wir nicht, denn auch in Rom sind die beliebtesten Sehenswürdigkeiten zu Fuß erreichbar. Trevi-Brunnen oder Spanische Treppen sind kostenlose Highlights, also blieb nur der Eintritt für das Kolosseum und Forum Romanum. Ich denke, der Pass macht bei einem längeren Aufenthalt mehr Sinn.

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Campo Santo Teutonic – ein kleiner deutscher Friedhof neben den Vatikan.

Rom City Guide – Essen & Trinken in Rom

Gut und günstig die beste Pizza und Pasta in Rom essen

Bonci Pizzarium

Fernab des Masssentourismus in einer unscheinbaren Straße findest Du hier den Stehimbiss Bonci Pizzarium. Die Pizza zählt zu den besten der Stadt. Doch mein persönliches Highlight: Du kannst so viele verschiedene Sorten wählen, wie Du willst, denn es wird nach Kilopreis abgerechnet. Der Kilopreis bewegt sich je nach Sorte zwischen 12 bis 40 Euro. Klingt erst einmal viel, ist es aber nicht. Denn wer schafft schon ein Kilo Pizza? Wir hatten großen Hunger und haben uns jeweils drei Sorten ausgewählt, sprich sechs insgesamt. Mit Getränken zahlten wir nur 28 Euro.

Adresse:

Via della Meloria 43

http://www.gbonci.it/

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Osteria Oscar

Eher zufällig entdeckt und besser als die TripAdvisor-Bewertung sagt, ist für mich die Osteria Oscar. Wir sind froh etwas bezahlbares und halbwegs Adäquates gefunden zu haben. Ich esse die beste Pasta al dente überhaupt. Mit Vorspeise, Hauptgang, Wein und Getränke zahlen wir knapp 55 Euro.

Adresse:

Via Della Guglia 63

http://www.oscaramontecitorio.it/#_=_

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Das beste Eis in Rom

Gelateria Oldbridge

Diese Gelateria ist für mich ein wahrer Insider-Tipp und hat für mich wohl das beste Eis in Rom. Das Eis wird nur aus besten frischen und natürlichen Zutaten hergestellt und ist frei von Farb- und Konservierungsstoffen. Hier schmeckst Du Qualität!

Adresse:

5 Viale Bastioni di Michelangelo

http://gelateriaoldbridge.com/de/

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Gelateria Giolitti

Es ist schon lange kein Insider-Tipp mehr, kommt auch für mich nicht an die Gelateria Oldbridge ran, ist aber dennoch empfehlenswert. Seit mehr als 100 Jahren wird auch hier Eis ausschließlich aus natürlichen Zutaten hergestellt.

Adresse:

Via Uffici del Vicario, 40

http://www.giolitti.it/site/en/

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Die legendären Cafés

Wenn Du Dich außerhalb der Touristenpfade bewegst, kriegst Du guten Kaffee quasi hinterhergeschmissen. Wenn die Italiener nämlich eins können, dann Kaffee! Bei Piazzetta dei Gracchi tranken wir zum Beispiel Latte Macchiatto und Milchkaffee für gerade mal 1,00 Euro und einen Espresso für 0,80 Cent. Wie Du siehst, Essen und Trinken in Rom muss nicht immer teuer sein.

Adresse:

Via dei Gracchi, 79

Rom City Guide – Unterkunft in Rom

Mir persönlich war es wichtig zentral, jedoch ruhig zu wohnen. Wir übernachteten zwei Tage im Hotel Dei Consoli**** in der Vatikanstadt. Das Hotel war kein Highlight und mit Sicherheit keine vier Sterne wert, aber dennoch in Ordnung für die Zeit und bezahlbar. Meistens greife ich für meine Unterkunftsbuchung auf booking.com zurück und ziehe Vergleiche mit den Bewertungen auf TripAdvisor.

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Rom City Guide – Sicherheit in Rom

Die italienischen Sicherheitsbehörden weisen allgemein auf die Gefahr terroristischer Anschläge hin, auch wenn die Sicherheitsvorkehrungen nach den jüngsten Anschlägen in Paris und Nizza verstärkt wurden. Ich denke, dass in jeder größeren Stadt, an religiösen Stätten oder Hotspots, an dem sich viele Menschen versammeln, eine erhöhte Gefährdung durch Terrorismus nicht ausgeschlossen werden kann. Daher immer Augen auf, aufmerksam und wachsam sein. Das gilt in Rom oder im Vatikan nicht mehr als in anderen Städten auch.

An Touristenzentren wird, wie in jeder anderen großen Stadt, vor Taschendieben gewarnt.

Welche Tipps hast Du für einen ersten Rom-Besuch?

 

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10 Responses

  1. Guten Morgen Janine,

    ein schöner und echt informativer Artikel.

    Danke auch für den Link. Freut mich dass Dir mein kleiner Tipp geholfen hat.
    Wir haben den Ausgang nur zufällig entdeckt, weil wir dummerweise zwei Mail in der Sixtinischen Kapelle waren. 😀

    Beim ersten Mal haben wir die Werke Raffaels total übersehen. Man muss da ja vor den Treppen nochmal links abbiegen. Das haben wir erst nach der Sixtinischen Kapelle gemerkt. Zurück ging´s dann leider nicht mehr.

    Also nochmal komplett durch. Gobelins, … links liegen lassen. Als wir dann das zweite Mal in der Kapelle standen ist uns der unscheinbare Ausgang aufgefallen. Wir sind dann einfach raus und haben so die Zeit wieder reingeholt, die wir durch unsere Extrarunde verbraucht haben 😉

    Viele Grüße
    Thomas

    1. Janine

      Lieber Thomas,

      ja der Tipp war genial :)! Tatsächlich ist der Ausgang unscheinbar, so dass wir auch erst zweimal überlegen mussten. Doch es bleibt ja zum Glück nur links oder rechts der Ausgang :). Danke noch mal! Das hat uns viel Zeit gespart.

      Viele Grüße,
      Janine

  2. Herrlich! Ich komme auch gerade erst aus Italien zurück und bin noch total verliebt 🙂
    Nach Rom habe ich es tatsächlich noch nie geschafft. Es wird allerhöchste Zeit! Vielen Dank für deine großartigen Tipps, auf die ich sicherlich zurückkommen werde.
    Alles Liebe,
    Julia

    1. Janine

      Ach wie witzig, dabei warst du für mich gefühlt schon überall :). Es würde dir so gefallen!

      Ganz liebe Grüße,
      Janine

  3. Sandra

    Hach Rom! Ich mußte über deinen Einleitungssatz schmunzeln, denn es hat bei mir auch einige Jahre gebraucht, bis ich es in die Ewige Stadt schaffte! Und weil ich beim ersten Mal so begeistert war, flog ich nur wenige Monate gleich noch einmal hin.
    Als Unterkunft kann ich übrigens Klöster empfehlen. Ich hatte bei einem polnischen Orden gebucht, die in der Nähe der Sante Maria Maggiore ein Haus betreiben und das Highlight dort ist eine Dachterrasse mit tollem Rundum-Blick über die Stadt. Einzelzimmer war ca 45 Euro inkl Frühstück (kleines Buffet, nichts weltbewegendes), die Zimmer sind eher spartanisch eingerichtet und die sperren ab 23 Uhr in Haus zu, aber ich war nach 12-14 Stunden meistens zu Ko, um mich noch ins Nachtleben zu stürzen. Das Haus liegt entsprechend nah beim Hauptbahnhof und das Kolloseum kann man auch zu Fuß erreichen.
    Wenn die Spanische Treppe nach der Restauration in neuem Glanz erstrahlt, wie jetzt der Trevi-Brunnen, hast du gleich wieder einen Grund, noch einmal nach Rom zu reisen. Ich möchte beim nächsten Besuch den kleinen Friedhof neben dem Petersdom besuchen, bei dem man auf deutsch um Einlass bitten muß und der leider nur täglich bis 12 Uhr geöffnet hat. Schön fand ich auch die Basilika San Giovanni in Laterano.

    1. Janine

      Hallo Sandra,

      die Idee sich in einem Kloster einzubuchen ist eine wundervolle Idee und vor allem überraschend günstig. Es gibt so viele Argumente, die für einen weiteren Rom-Besuch sprechen :).
      Übrigens waren wir auf dem deutschen Friedhof bzw. leider nur davor, weil sie schon seit einer halben Stunde zu hatten. Der ist übrigens bis 13 Uhr geöffnet.

      Liebe Grüße,
      Janine

  4. Pingback : www.bereisediewelt.de So sehen Lebensträume aus - 2016, Du hast gerockt! - www.bereisediewelt.de

  5. Rom ist wirklich was ganz Besonderes und ich kann es kaum erwarten, zurückzukommen. Es gibt noch viel zu sehen, da werde ich auch gerne auf Deine Tipps zurückkommen 🙂

    LG aus Berlin, Steffi

  6. Pingback : Brückentage 2018 - So kannst Du Deinen Urlaub verdoppeln - Der Massage Blog - Myssage

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