19
Jul
2015

Reisen & Arbeiten: Wildlife Volunteer in Namibia

Ein Volonteersprogramm passt vielleicht nicht im klassischen Sinne ganz in meine Interviewserie Reisen & Arbeiten, dennoch möchte ich Dir diese Möglichkeit nicht vorenthalten. Wer auf seinen Reisen schon einmal mit dem Gedanken gespielt hat, Abenteuer zu erleben, außergewöhnliche Erfahrungen zu machen und einen wichtigen Beitrag zum Thema Natur- und Tierschutz zu leisten, findet hier wesentliche Informationen dazu.

In Namibia gibt es beispielsweise keinen Tierschutz. Die Organisationen und Tierschutzfarmen finanzieren sich selbst und erhalten keinerlei staatliche Unterstützung. Sie sind auf Spenden und freiwillige Helfer angewiesen, die dazu beitragen die Natur zu erhalten und die Tiere zu schützen. Die Projekte im Tierschutz haben es sich zur Aufgabe gemacht unter anderem verwundeten und verwaisten Tieren Schutz und Hilfe zu bieten. Ziel ist es natürlich die Tiere so schnell wie möglich wieder auszuwildern.

Über eine Facebook-Gruppe entstand der Kontakt zu Jessica. Vom ersten Moment an hatte sie mein Interesse. Seit Jahren arbeitet sie regelmäßig für die Tierschutzfarm Harnas in Namibia. Als sie darüber schrieb bemerkte ich wie ihr Herz aufging. Ich wollte alles darüber wissen: Was sind die typischen Aufgaben eines Volonteers? Wie sieht der Alltag aus? Mit welchen Herausforderungen wurde sie konfrontiert und natürlich welche Tipps sie für Dich parat hat. Lese hier das ganze Interview:

Volunteer Wilflife in Namibia

  1.  Wie bist Du dazu gekommen auf einer Tierschutzfarm in Namibia zu arbeiten?

Das war wirklich ein Zufall: Ich habe vor über zehn Jahren mal eine kurze Doku über Harnas im WDR gesehen und da war das Volonteersprogramm gerade erst im Aufbau. Ich habe sofort gedacht: Hammer, das möchte ich auch machen. Es war so spannend und außergewöhnlich, dass ich sofort begeistert war.

Von meinen Eltern habe ich ja diese enorme Tierliebe mitbekommen und auch den Gedanken, dass Tierschutz eine wichtige Sache ist. Daher engagiere ich mich schon seit Kindertagen für dieses Thema und auch alle unsere Nachbarn wussten immer: wenn man ein Tier findet, das gepflegt oder aufgepäppelt werden muss oder ein neues Zuhause braucht, bring es zu Böhms (meine Eltern). Daher hatten wir immer einen halben Zoo Zuhause und meine Eltern können – genau wie ich – an keinem Tier vorbei gehen, ohne es zu knuddeln.

Also war es quasi nur eine Frage der Zeit, bis ich die Reise nach Afrika angetreten haben. Aber wie so oft verstrich eine Menge Zeit durch den Job, dann der Wechsel in ein neues Unternehmen…bis ich irgendwann bei einem weiteren Jobwechsel sagte: jetzt oder nie! Also habe ich mit der Farm Kontakt aufgenommen und die haben mir geholfen, alles innerhalb von zwei Wochen auf die Beine zu stellen (Flug, Visum etc.) und auf ging’s nach Namibia!

Jessica mit einer Raubkatze

  1. Wie oft und wie lange warst Du jeweils da?

Bisher war ich vier Mal dort und immer für mehrere Wochen – mindestens zwei. Die letzten drei Mal war ich sogar explizit auf Wunsch des SWR / ARD mit dem Filmteam dort, das ich bei meinem ersten Besuch kennengelernt habe. Seitdem drehen wir dort die Doku „Waisenhaus für wilde Tiere“, um noch weiter auf Harnas und das Volonteersprogramm bzw. den Tierschutz generell aufmerksam zu machen.

  1. Welche Voraussetzungen musstest Du dafür mitbringen?

Eigentlich reichen eine gute Portion Tierliebe und Abenteuerlust aus J. Du solltest natürlich schon ein Herz für Tiere haben, denn das ist nun mal die Basis des ganzen Projektes und Du arbeitest ja den ganzen Tag sehr hart für und mit den Tieren.

Ach ja, und Du solltest Dich nicht zu schnell ekeln, denn Du bist wirklich jeden Tag dreckig, staubig und manchmal auch etwas blutig, wenn Du das Fleisch für die Tiere zubereiten musst. Ich finde es überhaupt nicht schlimm, aber wenn man kein rohes Fleisch anfassen oder etwas älteres Obst nicht riechen kann, sollte man sich das überlegen.

Englisch ist natürlich eine Voraussetzung, denn wir sprechen dort nur Englisch und es ist schon wichtig, dass Du die Anweisungen verstehst und Dich vor allem auch mit den anderen internationalen Volonteers unterhalten kannst – gerade die Partys und Lagerfeuer machen dann ja auch richtig Spaß.

Und die Abenteuerlust… denn das Motto von Harnas ist: Erwarte das Unerwartete. Und glaubt mir, das Motto erfüllt sich jeden Tag, haha! Täglich geht irgendetwas schief oder passiert: Tiere brechen aus, müssen eingefangen werden, jemand wird verletzt, Notfälle kommen rein oder müssen eingesammelt werden usw. Es ist unglaublich chaotisch, aber irgendwie funktioniert trotzdem alles – das ist in Afrika halt einfach so und genau das macht das Land und die Menschen auch so liebenswert. Die Arbeit auf Harnas ist so megaspannend und faszinierend!

Jessica mit Erdmännchen im Harnas

  1. Welche eventuellen bürokratischen Hürden stellen sich?

Eigentlich keine. Einfach ein Visum beantragen, dabei hilft Harnas auch immer gerne. Flug buchen – fertig.

  1. Was kostet das Volonteer? Und warum kostet es etwas, wenn Du da arbeitest?

Du bezahlst zwar etwas für das Volontariat, aber das Geld geht als Spende an die Foundation. Für die geleistete Arbeit bekommst Du die Unterkunft und Verpflegung – und eine Menge Spaß und neue Freunde 😉 .

Ich finde es durchaus ok, etwas zu bezahlen, denn leider gibt es in Namibia keinen Tierschutz und daher sind die Organisationen wirklich auf Spenden und Volonteers angewiesen. Und Harnas ist ja im Familienbesitz, das heißt, es wird alles privat finanziert und weder durch den Staat noch durch Organisationen unterstützt. Ich glaube, aktuell zahlst Du um die 550 € pro Woche, aber ich habe keine genauen Zahlen.

  1. Welche Ausgaben fallen für Dich in dieser Zeit an? (Unterkunft, Visum, Essen, Krankenversicherung etc.)

Ich hatte ja das Glück, dass ich die letzten drei Jahre immer mit dem Filmteam dort war und daher alles von Fernsehsender übernommen wurde – dafür stand ich dann jederzeit im Gegenzug für Dreharbeiten zur Verfügung und das Team hat mich bei meiner täglichen Arbeit begleitet.

Ansonsten fallen an: Flug (ca. 800 €), Visum (weiß nicht mehr…nicht so viel), Auslandskrankenversicherung, falls noch nicht vorhanden (gibt’s ja schon ganz günstige für 13 € pro Jahr, einfach mal erkundigen). Besondere Impfungen sind nicht notwendig, da Harnas in keinem Malariagebiet liegt und auch Tollwut nicht notwendig ist, da die Tiere alle immer gecheckt werden. Daher nur die normalen Impfungen, die die Krankenkasse eh übernimmt.

Also insgesamt wirklich machbar, wenn Du mal eine außergewöhnliche Erfahrung machen möchtest. Das ist wirklich nicht mit einem Urlaub oder Au-Pair vergleichbar. Diese Erfahrungen und Erlebnisse dort sind so einzigartig und intensiv…und Du unterstützt etwas wirklich Sinnvolles und triffst so spannende Menschen aus aller Welt.

  1. Wie sieht es mit der Sicherheit aus?

Raubkatzen bei der Fütterung

Die Farm ist sicher – jedenfalls so sicher, wie es in Afrika und mit wilden Tieren geht. Da jeden Tag zig Volonteers und auch Gäste auf der Farm sind, wird Sicherheit groß geschrieben.

Dennoch musst Du im Kopf behalten, dass Du mit wilden Tieren arbeitest und dass diese, auch wenn einige von ihnen zutraulich sind, jederzeit unvorhergesehen reagieren können. Da ist dann einfach auch eigener gesunder Menschenverstand gefragt. Und Du solltest damit rechnen, auch den einen oder anderen Kratzer oder Biss abzubekommen – das bleibt halt nicht aus. Aber das kommt nicht nur von den Tieren, sondern passiert auch, wenn Du ein Gehege baust oder Farmwork ausführst. Du siehst also ein bisschen lädiert aus und um ehrlich zu sein, mit mir konnte man danach keinen Preis gewinnen. Ich war immer so voller Kratzer, haha. Aber das war wirklich eigene Dusseligkeit, ich bin da so ein Magnet und sammel Schrammen und Kratzer wie andere Briefmarken.

  1. Wie sah Dein Alltag aus? Welche Aufgaben hast Du übernommen?

Aufgestanden wird meist recht früh gegen sechs Uhr. Dann wusel ich mich – je nach Jahreszeit dick eingemummelt oder nur mit kurzen Sachen – von meiner Holzhütte durch den Busch zu den Duschen.

Sanitäre Anlagen im Harnas

Von dort aus geht’s zum Frühstück in die Lappa (runder Bau, open-air mit gigantischer Aussicht in den Busch) und dann auf die Farm zur Arbeit. Du kannst es Dir so vorstellen: das Farmgelände ist circa zehn Hektar groß. Darauf befindet sich die eigentliche Farm, wo die Volonteers arbeiten und ungefähr zehn Minuten Fußweg entfernt, das Volonteers-Dorf wo wir wohnen.

Auf der Farm treffen wir uns jeden Tag zwei Mal zum Meeting: um 9 Uhr und um 15 Uhr. Du bist in eine von vier Gruppen eingeteilt und jede Gruppe ist für eine feste Anzahl von Tieren verantwortlich. Und das sind pro Gruppe wirklich viele! Bei jedem Meeting werden von den (suuuuperklassemegatollen) Koordinatoren der Farm Arbeiten für jedes Gruppenmitglied vergeben, die jeweils variieren.

Es wird Wert darauf gelegt, dass jeder Volonteer einmal alles gemacht hat, z.B. Futterzubereitung, Füttern  und Gehege reinigen, Farmwork (Holz hacken, Dornbüsche entfernen), Gehege ausbessern oder neu bauen, mit Tieren spielen ebenso Spazierengehen, Tiere auf die Auswilderung vorbereiten etc. Es ist also wirklich sehr abwechslungsreich und natürlich darfst Du auch Wünsche äußern oder anbringen, wenn Du Dich etwas nicht traust.

Futter Vorbereitung im Harnas

Gegen 13 Uhr gibt es Mittagessen und Du hast bis 15 Uhr frei. In der Zeit bleiben wir aber meistens auf der Farm und faulenzen, lesen oder lassen uns von den Erdmännchen bespaßen, die einfach grooooßartig sind. Wenn man lachen möchte, geht man immer zu den Erdmännchen :).

Dann gibt es zum Nachmittagsmeeting um 15 Uhr Saft und Kekse und weiter geht’s mit der Arbeit bis circa 18 Uhr. Dann möchte man auch nur noch ins Dorf und unter die hoffentlich warme Dusche – wenn jemand daran gedacht hat, das Feuerholz anzuzünden, ansonsten gibt’s leider nur kaltes Wasser und in den Wintermonaten macht das mal gar keinen Spaß. Ja, so ab Mai wird es in Namibia durchaus kalt und man friert nachts und morgens ganz schön bei gerade mal 5°C! Tagsüber ist es mit 30°C trotzdem noch schön warm. Im Sommer freuen wir uns natürlich alle auf eine kühle Dusche :).

Um 19 Uhr gibt es Abendessen und danach sitzen wir noch zusammen, oft auch beim Lagerfeuer…und ob Du’s glaubst oder nicht: um 21h Uhr liegen meist alle todmüde im Bett.

  1. Wie sah Deine Unterkunft aus?

Wir schlafen zu dritt oder viert in selbstgebauten Holzhütten ohne Strom und Wasser. Wir haben Solar, so dass wir abends so circa vier Stunden Licht zum Lesen haben, was aber gar nicht benötigt wird, da man eh schnell schläft.

Schlafräume im Harnas

  1. Was hat Dir gut gefallen?

Puh, echt alles!!! Sonst wäre ich nicht vier Mal dort gewesen. Man kann, glaube ich, süchtig werden ;).

Toll ist natürlich die enge Arbeit mit Wildtieren – so eng habe ich noch nie mit Tieren gearbeitet. Besonders auch die körperliche Arbeit ist genial, da man Dinge tut, die man noch nie in seinem Leben getan hat, z.B. Gehege im Busch bauen, Wasserlöcher graben. Und natürlich, dass jeden Tag irgendwas Unerwartetes passiert. Ich habe mich selten so lebendig und voller Energie gefühlt!

Wenn mal wieder ein Koordinator mit Walkie Talkie über die Farm rennt und brüllt „ ich brauche sofort zehn Leute, die Paviane sind ins Wildhund-Gehege eingedrungen“ oder „Die Wildhunde haben sich unterm Zaun durchgegraben!!“, dann wollen alle dabei sein und hängen sich seitlich, hinten und wo auch immer an den Jeep, um mit Volldampf in den Busch zu rasen. Das ist einfach so genial und man weiß, dass man etwas wirklich Sinnvolles tut, das auch noch mega viel Spaß macht.

Und Du triffst unheimlich viele nette Menschen, mit denen ich auch nach Jahren noch immer in Kontakt stehe. Es sind ja alle aus der gleichen Motivation heraus da und es ist so international, das macht schon Spaß.

Körperliche Arbeit im Harnas

  1. Was hat Dir weniger gut gefallen?

In den letzten Jahren wurde die Farm vorsichtiger und es haben sich wohl einige Volonteers beschwert, dass sie zu viel arbeiten mussten und sie sich vorgestellt hatten, dass sie mehr mit Tierbabys kuscheln könnten. Daher wurde jetzt vieles geändert und ich finde, man erlebt den Alltag nicht mehr so mit wie früher. Es ist alles etwas „kuscheliger“ und dadurch weniger authentisch geworden, aber immer noch klasse.

 Ich bin froh, dass ich noch die ersten Jahre mitbekommen habe, wo man wirklich gefordert wurde, denn das sind ehrlich gesagt die Erinnerungen, von denen ich am meisten erzähle und die einen großen Eindruck hinterlassen haben. Ich finde es halt schade, wenn Menschen ihre Arbeitskraft anbieten und sich dann beschweren, dass sie arbeiten müssen. Wohlgemerkt keine unzumutbare Arbeit und immer mit Pausen und irre viel Spaß und Lachen dabei, denn die Koordinatoren sind alles junge Leute, die wirklich für Spaß sorgen. Das kann ich daher echt nicht nachvollziehen.

  1. Gab es für Dich Herausforderungen oder wo Du an Deine Grenze gestoßen bist?

Och nö, ich bin hart im Nehmen und je authentischer es ist, umso genialer finde ich es. Innerhalb weniger Tage bist Du so eng mit den Koordinatoren befreundet, es macht einfach alles nur Spaß und ist ja keine „Arbeit“, zu der man sich hinschleppen muss.

Es ist so genial, wenn Du ein Projekt erfolgreich gemeinsam zu Ende gebracht hast und die Tiere zum Beispiel in das selbstgebaute, riesige Gehege einziehen können. Oder wenn Du mit dem Tierarzt zu einem Notfall fährst, eine OP mitbekommst etc. Es ist wirklich mehr Urlaub als Arbeit und Du wächst recht eng mit den anderen Volonteers zusammen.
Es gibt durchaus einige, die an ihre Grenzen stoßen, weil sie beispielsweise das erste Mal alleine weg sind, das erste Mal wirklich arbeiten oder Verantwortung übernehmen müssen oder die Sprache (Englisch) kaum verstehen und sprechen.

  1. Welche Tipps hast Du für andere, die das gerne ausprobieren möchten?

Machen , machen, machen!!! Macht einfach mal etwas anderes als Städte- oder Strandurlaub oder Au-Pair nach der Schule! Es ist eine so geniale und außergewöhnliche Möglichkeit, ein anderes Land kennenzulernen – und eine andere Art des Lebens. Man lernt, im Team zu arbeiten, Verantwortung zu übernehmen und kann auch noch eng mit Geparden & Co leben…unvergleichlich und definitiv unvergesslich.

 

Und kannst Du es dir vorstellen als freiwilliger Helfer auf einer Tierschutzfarm zu arbeiten? Vielleicht hast Du es schon und schreibst mir Deine Erfahrung in dem Kommentar nieder 🙂!

Du möchtest auch das Reisen mit dem Arbeiten verbinden, aber weißt nicht so richtig wie? Dann schau mal hier vorbei. Ich helfe Dir gerne weiter :)!

 

6 Responses

  1. Oh, sowas stand bei mir früher auch mal zur Auswahl. Aber dann bin ich doch in anderer Richtung – also Finnland auf der Huskyfarm – gelandet.
    Toller Bericht – sehr spannend.

    Liebe Grüße
    Mel

    1. Reisenomadin

      Hallo Mel,

      Dankeschön ☺! Ich hatte das vor zehn Jahren auch angedacht, aber es scheiterte am Finanziellen und ich suchte immer langfristige Möglichkeiten, das Reisen mit dem Arbeiten zu verbinden.

      Jessica hat mich jedoch so inspiriert, so dass es jetzt wieder ein Thema ist ☺. Für mich gäbe es kaum etwas schöneres als mit Tieren zu arbeiten.

      LG,
      Janine

  2. Beate Linnebach

    Ich bin auf der Suche nach einem Volontariat in einem Tierprojekt in Namibia, kann aber auch irgendwo anders im Südl. Afrika sein (im Oktober/November, bin allerdings schon 64 Jahre, aber sehr Afrika-erfahren und möchte den Traum verwirklichen, den Tieren noch näher zu sein. Ich würde mich über Tips freuen.
    Vielen Dank und herzlichen Gruß
    Beate

    1. Reisenomadin

      Liebe Beate,

      Danke für deinen Kommentar. Es gibt im Bereich Volunteering jede Menge und das auch für Leute ab 50+ :). Bei der schnellen Suche, bin ich auf folgende Links gestoßen:

      http://www.nationalservice.gov/programs/senior-corps
      http://www.freiwilligenarbeit.de/freiwilligenarbeit-fuer-aeltere.html
      http://www.kultur-life.de/volunteer-50-plus/
      https://www.travelworks.de/freiwilligenarbeit-30-plus-programme.html

      Vielleicht weiß Jessica hier auch noch mehr und hat für Namibia einen Tipp parat :). Habe sie kontaktiert.

      Viele Grüße,
      Janine

    2. Jessica

      Hallo liebe Beate,

      wir haben auf Harnas auch ein Programm für die „Matures“, also 50+, was sehr gut angenommen wird. Frag gerne einfach mal bei Harnas nach 🙂

      Liebe Grüße
      Jessica

  3. Pingback : www.bereisediewelt.de Warum eine Bucket List wichtig ist

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